Mehr Teilnehmer, weniger Müll – die Bilanz der heurigen Kössener Dorfreinigungsaktion fällt positiv aus. „Die Tendenz der vergangenen Jahre setzte sich auch in diesem Jahr fort. Wir haben wieder weniger Müll gefunden. Erfreulich. Trotzdem muss man betonen, dass jedes einzelne achtlos weggeworfene Stück Abfall eines zu viel ist“, so Umweltreferent Andreas Heim zum Ergebnis der großen Dorfreinigung am 15. April. Etliche Vereine und Privatpersonen kamen um 18:00 Uhr bei der Staffenbrücke zusammen, um von dort in alle Richtungen auszuströmen. Dass heuer mehr Bürger an der Aktion teilnahmen als in den vergangenen Jahren zeigt, wie wichtig den Menschen Kössen und die Natur sind. Allen voran gingen auch wieder die Kinder auf Müllmission. Die Kindergarten- und Krippenkinder waren in den Tagen und Wochen vor dem 15. April genauso fleißig beim Müllsammeln wie die Schüler der Volksschule sowie der Mittelschule Kössen.
Als Dank für den Einsatz spendierte die Gemeinde allen Teilnehmern der Dorfreinigungsaktion eine Würsteljause bei der Metzgerei Gründler. Die Schul-, Kindergarten- und Krippenkinder erhielten eine Breze zur Jause.
Unterstützt wurde die Aktion in diesem Jahr vom Abfallwirtschaftsverband des Bezirks Kitzbühel, der Müllsäcke und Handschuhe zur Verfügung stellte. Ein herzlicher Dank geht vom Umweltressort und der Gemeinde an alle Helfer, die Metzgerei Gründler und den Abfallwirtschaftsverband des Bezirks Kitzbühel. Der große Wunsch für das kommende Jahr: Die Abfallmenge soll weiter schrumpfen, indem jeder seinen Abfall entsprechend entsorgt – damit Kössen noch schöner wird und unsere Natur sauber bleibt.



