Achtung Kriminalfall – ermitteln, verdächtigen und überführen ist angesagt. Krimidinner erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Das Regionalmanagement KUUSK will dieses Flair nun mit einem eigenen Krimidinner-Projekt in die KUUSK-Gemeinden bringen. Langfristiges Ziel ist es, jede KUUSK-Gemeinde mit einem eigenen Krimidinner auszustatten. „Als Kunstreferent freue ich mich über ein derartiges Projekt für Kössen sehr und hoffe, dass wir als KUUSK-Gemeinde bald ein eigenes Krimidinner haben“, so Emanuel Daxer. Die einzelnen Krimidinner-Stücke sollen dabei stark in der jeweiligen Region verankert sein. So sollen sie von heimischen Autoren geschrieben werden. Geschichten aus der Region, erzählt von Menschen aus der Region. Das Regionalmanagement zielt mit diesem Projekt auf eine Stärkung der regionalen Identität und ein Erlebbarmachen lokaler Besonderheiten. Dazu sollen ortsansässige Kulturschaffende gefördert und gleichzeitig gemeinsame Erlebnisse abseits der sonst so präsenten digitalen Welt ermöglicht werden. Der aus dem Verkauf der Krimidinner erzielte Gewinn wird laut Regionalmanagement für gemeinnützige beziehungsweise soziale Zwecke gespendet. Kufstein bildet mit dem ersten Krimidinner „Der Tote unterm Festungsberg“ den Auftakt des Projekts. Die Erscheinung ist für Herbst 26 vorgesehen. Nähere Informationen zum Projekt erhalten Interessierte direkt beim Ortsmarketing unter koordination@koessen-gemeinsammehr.at oder +43 676 848 536 109.